Re: Fan-Fiction-Story: Schlaflos in London
Verfasst: Mi 5. Dez 2007, 18:02
........... in den n?chsten Tagen war ich zu nichts zu gebrauchen. Ich konnte mich kaum konzentrieren. Aber dieser Auftrag war wichtig und den musste ich erledigen, da mein Chef sich auf mich verl?sst. Aber es viel mir nicht leicht, habe es aber geschafft. Es war mittlerweile schon eine Woche vergangen und litt furchtbar, wollte mir aber nichts anmerken lassen............. Die Presentation meiner Arbeit ist gut gelaufen und es waren auch alle sehr zufrieden, aber richtig freuen konnte ich mich nicht. Ich hatte noch nicht mal ein paar Freunde gefunden, mit denen ich h?tte feiern k?nnen, oder gar mit jemanden ?ber meine Probleme sprechen konnte. Aber da war niemand, der einzige den ich hier kannte war Lee und der wollte nichts mehr von mir wissen. Einige Kollege fragten mich ob wir nicht noch was trinken gehen sollten und ich dacht na besser wie zuhause zu sitzen und rum zu gr?beln. Wir gingen ins n?chste Pub. Dort trank ich etwas und tat so als w?rde ich mich am?sieren, sagte nach einer Weile das ich nach Hause ging, mir w?re es nicht gut................................... Zuhause angekommen, legte ich mich erst mal in die Wanne. Sagte zu mir:" In der Sitution in der ich mich befinde, habe ich mir selber zuzuschreiben. Wie kann man auch so bl?d sein............Ich legte mich ins Bett und h?rte unser erstes gemeinsames Lied. Ich litt furchtbare qualen. Wollte schlafen aber das war nicht drin. Dachte, ob Lee noch in London war oder schon wieder unterwegs. Hatte das Telefon in der Hand und ?berlegte ob ich anrufe sollte, w?hlte seine Nummer, legte aber sofort wieder auf.................... War gerade eingeschlafen,klingelte mein skype und meine mom rief an. Misst dachte ich was sag ich denn wenn sie fragt wie es mir geht. Ich klickte auf annehmen und sofort fing ich an zu heulen. Sie fragte was denn los sei und ich erz?hlte ihr alles und war froh das ich mit jemandem reden konnte. Sie sagte das alles wieder gut wird, muss nur fest daran glauben. Wir sprachen noch eine Weile..........................Aber meine Mutter sollte recht behalten.....................Denn als ich am n?chsten Tag nach Hause kam, stand meine Wohnungst?r offen und dachte sofort an Einbrecher. Machte langsam die T?r und ging langsam ins Wohnzimmer, aber mit einem ganz komischen Gef?hl. Ich fragte mit etwas ?ngstlicher Stimme:"Ist da wer?" Machte langsam die T?r auf und da stand, wollte es zun?chst nicht glauben, Lee. Ich wu?te nicht was ich sagen sollte, war wie versteinert. Er kam auf mich zu, nahm mich in den Arm und k?sste mich. Lee sagte: Sorry , es tut mir leid, liebe dich ?beralles und kann nicht ohne dich leben. Konnte in den letzten Tagen an nichts anderes denken, als an dich. Ich kann nicht l?nger warten, m?chtest du mit mir zusammen sein." Ich war so froh ihn endlich wieder in meinen Armen halten zu k?nnen. "Nat?rlich will ich mit dir zusammen sein, mehr als alles andere auf der Welt. Es tut mir so unendlich leid, was ich dir angetan habe. Bitte verzeih mir." " Das habe ich schon mein Schatz." Ich war ?ber gl?cklich, wir waren endlich wieder vereint und ich geno? es sehr.......................... Wir verbrachten eine wundersch?ne Nacht zusammen. Es war so st?rmisch das die Nachbarn sich beschwerten............................